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Body & Mind, Ausgabe Okt/Nov 2002: Die Fruchtsaftverordnung
in Deutschland
lässt zu, dass 200 Teile Wasser: 1 Teil Frucht(Konzentrat) immer
noch als Fruchtsaft
bezeichnet werden dürfen.
Nur mit einem einzigen pflanzlichen Inhaltstoff darf sich
ein Produkt Naturkosmetik nennen, auch wenn der Rest reine Chemie ist!!
(Bericht: Fernsehwoche15.06.2007)
Tomaten in Nährlösungen und
Steinwolle gezüchtet;
Ertrag 220 Früchte und mehr pro Jahr und Pflanze.
Halten mühelos bis zu
8 Wochen im Kühlschrank ohne zu faulen.
Eine „normale“ Tomatenpflanze
bringt 20 bis 30 Früchte pro Jahr.
Wo bleiben die lebensnotwendigen Nährstoffe ?
Steinwollen enthält KEINE Nährstoffe !
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Wie soll solch eine Pflanze dem Körper die
benötigten Vitamine zuführen können ?
Nach dem Essen, verlangt es den Körper
immer noch nach denselben Vitamine, Nährstoffen und Mineralien wie vor dem Essen
! Kein Wunder, dass die Menschen essen und essen und dabei krank werden und sich
Mangelerkrankungen ausbilden ! - Hauptsache es geht den Parteispenden zahlenden
Industriezweigen ( Chemie, Pharma, .. ) gut.
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Deutsche Gesellschaft für Ernährung Bericht
1996:es sind Rückgänge bei fast allen Nahrungsinhaltstoffen!
Vergleich einer Studie 1985 und 1996.
Quelle: 1985 Pharmakonzern Geigy (Schweiz).
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zB. Kartoffel :1985 Kalzium:14 Einheit Magnesiumgehalt:
27
1996: 4
18
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- 70%
-
33%
Apfel: 1985
VitaminC 5 Einheit 1996:1 => -80%
Wieso wird
nicht offiziell über Dioxine aufgeklärt - dies ist die klare Pflicht
eines Staates, welche dieser fortwährend versäumt.
So bilden sich auch in der Mikrowelle Dioxine !
Daher darf man NIEMALS in Kunststoffbehältern etwas
aufwärmen
- auch Milch, gerade für Kleinkinder
darf NIE in der Mikrowelle warm
gemacht werden.
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News vom
03.07.2007
http://www.weltderwunder.de/
infotainment/News/2007/0703/00954/
Massensterben bei Bienen durch Gen-Mais?
Seit März sind in den USA etwa ein Viertel der 2,4 Millionen Bienenvölker
gestorben. Die Imkerverbände sehen in den manipulierten Pflanzen eine Gefahr
für die Bienenpopulationen. Denn nach Aussage einiger Experten enthält
Gen-Mais ein Bakterium, das wie ein Insek-tengift wirkt. Bereits 2004 hat
Hans-Hinrich Kaatz von der Universität Jena Forschungen zu diesem Thema
angestellt.
Da Bienen neben dem Honig für die Bestäubung und damit für die Befruch-tung
unerläßlich ist, wurde die Aussage geprägt: "zuerst stirbt die Biene, dann
der Mensch"
Bild anklicken
=> |
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WDR vom 26. November 2001, 18.20 Uhr - 18.50 Uhr
Schmerzmittel, Lipidsenker, Antibiotika & Arzneimittelfunde im Trinkwasser: man
kann bei Analysen nur das finden, wonach man sucht und nach Medikamenten im
Trinkwasser wurde nicht gesucht.
Antibiotika aus der
Tiermast: EU-weit werden 5.000 Tonnen Antibiotika pro Jahr (die gleichen Mengen
wie in der Humanmedizin) verbraucht - nicht an kranke Tiere, sondern als
antibiotische Futtermittelzusätze und Mastbeschleuniger:
- in der Massentierhaltung prophylaktisch
- erkranken, schneller wachsen
und damit größere Erträge abwerfen.
Keine Analysepflicht für die Wasserwerke und es sind für Arzneimittelrückstände
noch keine Höchstmengen definiert.
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ARD Sendung vom 18.06.2003: Antibiotika-Resistenzgene im
Trinkwasser - ein übermächtige Gegner. Bakterien, gegen die auch Antibiotika
nicht helfen, werden zu einer tödlichen Bedrohung - auch für unsere Kinder.
Im Klinikabwasser bilden sich resistente Bakterien.
Kläranlage sind ein großer, quirliger Umsteige-Bahnhof.
Der Schlamm ist ein Biofilm, in dem tonnenweise Bakterien leben. Jede Flocke
gleicht einem Mikrokosmos mit Aber-Millionen verschiedenster Bakterien. Hier
steigen die Resistenz-Gene um.
Das geklärte Trinkwasser / Wasser schließlich ist zwar sauber, enthält dafür
aber zahlreiche Wasser-Bakterien, die jetzt Resistenz-Gene tragen. Sie gelangen
in die Flüsse und verbreiten sich weiter.
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene
der Uniklinik Freiburg www.uni-freiburg.de
Geotechnologie am Forschungszentrum Karlsruhe
hikwww1.fzk.de.
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Die Ursachen für eine Abnahme der Spermienqualität und eine
Zunahme an Erkrankungen und Fehlbildungen des männlichen Genitaltraktes können
auf bestimmte Umwelt-faktoren und auf soziale Faktoren zurückgeführt werden und
Ernährungsfaktoren umfassen. Zur Umwelt zählen chemische und physikalische
Einflüsse. Chemikalien haben verschiedenste Auswirkungen auf die männliche
Reproduktionsfähigkeit. Umweltstiftung WWF-Deutschland
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Hormonaktive Substanzen: wir alle sind von über 1.000.000
hergestellten Chemikalien umgeben; jährlich kommen über 1.000 neue synthetische
Stoffe hinzu.
Die gemessenen Schadstoff-Konzentrationen und ihren Wir-kungen führe zu
drohenden Populationszusammenbrüchen bei Wassertieren und gesundheitlichen
Risiken beim Menschen
Die Oberflächengewässer sind mit synthetischen Östrogenen kontaminiert - daher
finden wir diese Substanzen im Trink-wasser. Sebastian Schönauer -
Bundesarbeitskreises Wasser.
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13.06.2001 nano online - Studie aus 2000:
Jeder fünfte Österreicher mit Antibiotika-Resistenzen
Die faktisch multiresistenten MRSA-Bakterien (Methicillin-resistente
Staphylokokken): die Hälfte aller Italiener, mehr als jeder dritte Ire, Brite,
Portugiese, Spanier und Grieche sind resistent gegen herkömmliche
Antibiotika-Therapien.
=> jedoch: nur durch Antibiotika konnte die PEST besiegt werden ...
Der Allgemeinarzt 1 / 2005:
Viele Patienten kommen mit einer MRSA Infektion durch Wasserkeime aus dem
Krankenhaus - Dr. A. Schwarzkopf
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