Krebs, wo ist dein Sieg?" "Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen" "Kapillaren bestimmen unser Schicksal" Michael Peuser Autor KAPILLAREN BESTIMMEN UNSER SCHICKSAL Vorwort der 1. Auflage unter dem Titel „Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen" Herr Peuser zeigt uns durch seine ungewöhnliche jahrelange, seriöse und auch passionierte Forschung in einer überraschend umfangreichen Datensammlung, daß jeder von uns, ja, Sie können es glauben - einen einmalig individuellen komplexen Körper besitzt, der aus den vielen kleinsten Bausteinen, wie kleine Welten besteht, der durch sein Milieu sehr stark beeinflußt, jedoch auch geschädigt werden kann und den wir aber auch selbst beeinflussen können. Was Sie in den folgenden Seiten lesen werden, wird sicherlich heftige Diskussionen auslösen, was sehr zu begrüßen ist, da nunmehr zum ersten Male in einer derartigen konzentrierten Form das gesamte bisherige Wissen über die Vitalkräfte der Aloe in einem Buch zusammengefaßt angeboten wird und man sich damit ernsthaft auseinandersetzen wird. Für viele Ärzte sicherlich ein völliges Neuland. Die wissenschaftliche Forschung wird sich dem Aufruf von Herrn Peuser sicherlich nicht verschließen können, um seine logischen Erkenntnisse und Schlußfolgerungen durch Doppelblindstudien zu untermauern. Da seine Literaturauswertung schließlich fünftausend Jahre erfolgreicher ärztlicher Heilkunst umfaßt, finden wir auch viele bereits vergessene Therapien in den Zitierungen, die ebenso wert sind, in unserer heutigen Zeit wieder einmal nachvollzogen zu werden. Aus diesem Wissen kann man selbst heute noch wertvollste Erkenntnisse gewinnen und darauf weiter aufbauen. Ich bin sicher, daß nicht nur die Anhänger der Naturheilverfahren ihm die sicherlich verdiente Anerkennung und Ehre für seine Arbeit zukommen lassen. Gleichzeitig werden uns die vielen fast unglaublichen Wunder der Aloe überzeugend vorgestellt. Die kosmetische Industrie ist allen anderen schon um viele Jahre voraus, und wir finden seit Jahrzehnten die Aloe in Tausenden Produkten für die Körperpflege und der Kosmetik. Herr Peuser öffnet nunmehr mit seinem gesammelten Wissensschatz die Türen für die Pharmaindustrie, die durch dieses Buch wertvollste Anregungen erhält, um nunmehr sicherlich in immer größerem Maße verstärkt die einmaligen, fast phantastisch wirkenden Vitalkräfte der Aloe für ihre Präparate einsetzen werden. Damit liegen wir auch im zeitgerechten Trend, aus dem Füllhorn der Natur hochwertige Produkte zu fertigen. Aber lesen Sie bitte selbst, was hier angeboten wird, und achten Sie auf alle für Sie wertvollen Vorschläge. Eine natürliche Ernährung - das kann ich Ihnen versichern - ist sicher der beste Weg, Ihre Gesundheit zu erhalten bzw. wiederzugewinnen. Und trotz allem, sollte der Fall eintreten, daß Sie von einer schweren Krankheit betroffen werden, schalten Sie sofort um, genau wie es in diesem Buch beschrieben ist, und begleiten sie die Ihnen verordnete medizinische Therapie vertrauensvoll mit der vorgeschlagenen Aloe-Zusatzernährung unter der Aufsicht Ihres Arztes. Es lohnt sich fürs Leben.... 1. Mai 2000 Dr. med. Robert Heibert Bammann Vorwort der 2. und 3. Auflage, nunmehr mit dem Titel „Kapillaren bestimmen unser Schicksal" Unabhängige und mühevolle Arbeit bringen immer gute Ergebnisse. Herr Peuser, fasziniert von den Wirkungen der Kaiserin der Heilpflanzen, die nach seiner ersten Auflage uns schon bekannten Aloe vera L und Aloe arborescens Miller, gab sich kaum eine Ruhepause, bis er hinter das Geheimnis der Wirkungsweise dieser Pflanzen in derartig vielen verschiedenen Krankheiten kam. Im Bereich des Blutkreislaufes - und zwar im feinsten und engsten Bereich, also den Kapillaren - findet der lebenswichtige Stoffaustausch statt. Auf unsere häufig ungesunden Lebensgewohnheiten reagieren die Kapillaren über einen Schwellkörper ihrer Innenwände mit einer Verengung ihres internen Durchmessers und behindern dadurch die Ver- und Entsorgungsaufgaben der roten Blutkörperchen. Diese vom Autor erkannte Verengung der Kapillaren ist für sehr viele Krankheiten der Ausgangspunkt. Herr Peuser listet in seinem bekannten erklärenden Stil die Ursachen auf, die zu Kapillarenverengungen führen und bietet die Aloe an, um mit ihrer Vitalkraft diese Kapillaren wieder auf ihren gesunden und normalen Durchmesser zu weiten zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens und der von Ihrem Arzt angewandten Therapien. 1. Oktober 2002 Dr. med. Robert Heibert Bammann Vinhedo S.R, Brasilien Die Entdeckung des gemeinsamen Nenners vieler Krankheiten Durch die Veröffentlichung meiner Bücher „Krebs, wo ist dein Sieg?" bzw. „Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen", welche die Ergebnisse meiner Aloe-Forschungen waren, kam ich weltweit in Kontakt mit Menschen, die ebenfalls positive Erfahrungen mit der Aloe vera L. gemacht haben. Durch meine jahrelange Auswertung der medizinischen Fachzeitschriften und -bücher sowie von historischen Dokumenten der erfolgreichsten Ärzte der Weltgeschichte, hatte ich bereits Dutzende Krankheiten zusammengetragen, bei denen die Aloe erfolgreich zum Einsatz kam, bzw. hochschulmedizinische Therapien ideal ergänzte, oder deren zahlreiche Nebenwirkungen milderte und Gesundungen beschleunigte. Ständig erhielt ich weitere Informationen und Zuschriften, und die Zahl der Krankheiten und Beschwerden überstiegen die Zahl von 50, danach 60 und jetzt schon 100, bei denen die Aloe zum Einsatz kam. Irgendetwas mußte doch nicht mit rechten Dingen zugehen, war meine Meinung. Wenn eine Heilpflanze eine Krankheit positiv beeinflußt, dann wird sie von der Hochschulmedizin anerkannt. Wenn eine andere Heilpflanze eine andere Krankheit heilt, ebenfalls. Wenn ich nun aber vor die kritische Ärzteschaft trete und verkündige, daß ein einfacher Gemüsesaft der Aloe in 50 und inzwischen in über 100 Krankheitsbildern wertvolle Hilfe leistet, dann wendet sich jeder normal denkende Arzt mit Recht ab, denn so etwas darf und kann es einfach in der Natur nicht geben. Das klingt nicht ernst! Nun wurde ich aufgrund meiner Veröffentlichungen in Brasilien, die weltweit Furore machten, regelmäßig zu Vorträgen und zu Fernsehsendungen nach Europa eingeladen, wo man wißbegierig alle Neuigkeiten von der Wiederentdeckung der Aloe hören wollte. Ich hatte zwar den überaus großen Fächer des bisher bekannten Einsatzgebietes anzubieten, jedoch fehlte mir eine logische Erklärung, warum gerade die Aloe so vielseitig helfen kann. Und diese Erklärung suchte ich intensiv. Ich suchte einen logischen gemeinsamen Nenner dieser Krankheiten. In der Kosmetik hatte bereits seit rund 40 Jahren der Siegeszug der Aloe begonnen, da es kein besseres Hautpflege- und Schönheitsmittel auf der ganzen Erde gibt als die Aloe. Und alle namhaften Kosmetikhersteller benutzen bereits die Aloe in ihren Produkten. Die Entwicklung setzte sich bereits fort in Shampoos, Seifen und Zahnpasten. Den meisten Mitteleuropäern war seit Großmutters Zeiten die Aloe nur bekannt als „Erste-Hilfe-Pflanze" bei Verletzungen und Verbrennungen, und viele Urlauber lernten die Aloe erst im sonnigen Süden kennen als beste Hilfe bei Sonnenbrand und Mückenstichen. Alle diese bekannten modernen Anwendungen mit dem frischen Aloesaft waren jedoch stets äußerlich. Einen gewaltigen Durchbruch erlebte die Aloe, nachdem man begann, aus dem inneren Gel der Blätter wertvolle Vitalgetränke herzustellen, die als Frischsaft von einem Millionenpublikum weltweit getrunken werden. Dieser Frischsaft kommt von riesigen Aloe-Plantagen und ist allen bisher bekannten Obst- und Gemüsesäften als Vital- bzw. Gesundheitsgetränk haushoch überlegen. Mit diesem Aloegetränk wird dem Körper eine derartig große Vielfalt von lebenswichtigen Vitalstoffen angeboten, so daß der Organismus dankbar mit vermehrter Gesundheit antwortet. Heute ist dieser Saft der Aloe in vielen Familien nicht mehr wegzudenken und die ideale und zeitgerechte Antwort auf unsere heutige moderne ungesunde Lebensführung. Einen weiteren Durchbruch gab es ab den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts, als der brasilianische Franziskanerpater Romano Zago OFM eine brasilianische Uraltformel aus Aloe-Ganzblatt (also mit der Blatthaut, jedoch ohne Stacheln), Honig und Zuckerrohrschnaps durch seine Tätigkeit in Israel bekannt machte. Er arbeitete an der Grabeskirche und später an der Geburtskirche von Christus in Israel und betreute Hunderttausende Pilger, darunter auch viele Krebskranke im Endstadium. Er mischte und gab diesen kranken Pilgern, so wie er es von Brasilien mit großem Erfolg her gewöhnt war, das Aloe/Honig/Alkohol-Produkt oder gab ihnen die Formel mit auf den Weg. Mit dieser Saftmischung sollen über 70 % der Krebskranken im Endstadium, die bereits von der Hochschulmedizin aufgegeben waren, Gesundung erfahren haben. Am 16. August 2000 hielt ich aufgrund einer Einladung von Herrn Peter Möller einen Vortrag in Berlin-Charlottenburg im Concept-Hotel in der Grolmannstraße in der unmittelbaren Nähe vom Kurfürstendamm. Hier trug ich zum ersten Male vor einem gesundheitsbewußten Publikum eine Hypothese vor, die für mich sinnvoll die vielseitige Heilwirkung der Aloe erklären konnte. In der Presse erschienen daraufhin verschiedene Reportagen, wovon ich Ihnen den Bericht von Reporter R. Bürks in der Ausgabe der Brasil-Post Nr. 2587 vom 15. September 2000, Seite 16, nicht vorenthalten möchte. Der Artikel erschien unter der Überschrift: Neue Hypothese für Krebs- und Aidstherapie! „Der Autor der Bücher „Krebs, wo ist dein Sieg?" und „Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen", Michael Peuser, aus Säo Paulo, wurde zu Vorträgen nach Berlin und Hamburg eingeladen. Vor einem elitären Publikum, welches weder lange Anfahrtswege noch hohe Eintrittspreise scheute, sprach Herr Peuser zum Thema „Gesunde Ernährung" und „Die Aloe vera L. als Heilpflanze". Zahlreiche Ärzte, die diese Veranstaltungen besuchten, waren tief beeindruckt, besonders von einer neuen Hypothese, die erstmalig von Herrn Peuser in Charlottenburg (seinem Heimatbezirk) am 16. August 2000 dem Publikum vorgetragen wurde, zum Thema der Ursache und Therapieverbesserung von Krebs und AIDS. Hierbei machte der Redner zunächst auf die bekannten Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie bei der Krebsbehandlung durch die Hochschulmedizin aufmerksam. Diese sind während und auch noch kurz nach der Therapie sehr zahlreich und reichen vom Brechreiz, Hautreizungen bis hin zum Haarausfall. Wird bei diesen Therapien die Aloe vera L mitverwendet, entstehen kaum oder gar keine Nebenwirkungen, wie der medizinischen Literatur zu entnehmen ist. DIE ENTDECKUNG DES GEMEINSAMEN NENNERS VERSCHIEDENER KRANKHEITEN Die Ursache des Unwohlseins ist laut der Hypothese des Autors darin zu suchen, daß sich der Organismus gegen die Giftstoffe der Chemotherapie und gegen die Strahlen wehrt und die Kapillaren zusammenzieht. Die 150.000 km Kapillaren (3 1/2 mal der Umfang der Erde) unseres Organismus sind derartig fein im Durchmesser, daß oft die roten Blutkörperchen nur mit großer Mühe durchkommen, um die an diesen Kapillaren liegenden Zellen mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn sich nun die Kapillaren verengen, kommen weniger oder keine roten Blutkörperchen durch. Die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dann können die Zellen nicht genug Energie produzieren. Entweder sterben diese Zellen, was Entzündungen hervorruft, oder, falls diese Zellen überleben können, es zur Zellgärung (d.h. Krebs) kommen kann. Diese Zellgärung lehrte bereits der deutsche Nobelpreisträger Otto Warburg. Seine durch Jahrzehnte hindurch gültige Lehre wurde Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts von der neuen Generation der damaligen jungen US-Wissenschaftler abgelöst, die da glaubten, über die Genforschung den Krebs innerhalb von 5 Jahren besiegen zu können. Seitdem die US-Genforscher und die Retrovirologen die Richtung bestimmen, gibt es seit 30 Jahren keine großen Fortschritte in der Krebstherapie, bis auf die Chirurgie, die immer besser wurde. Der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Lothar Weissbach, berichtete sogar unter dem Titel „Die Ärzte haben versagt" im DER SPIEGEL 12/2000 darüber. Aber nicht die Ärzte haben versagt, sondern die Forscher, die einseitig nur auf die Genforschung setzten und dabei die Lehre Otto Warburgs verdrängten oder in Vergessenheit geraten ließen. Wahrscheinlich werden sie auch in weiteren 30 Jahren an den Genomen forschen und nichts bei der Krebsbehandlung verbessern. Aus den genannten Beispielen der Reaktion auf die Chemo- und Strahlentherapie (Verengung oder Verödung der Kapillaren) kann man sich dann auch viele andere Reaktionen erklären. Unser Organismus wehrt sich gegen verkehrte Ernährung, Nikotin, Alkoholmißbrauch und bestimmte Viren (z.B. Aidsvirus) durch ein Zusammenziehen der Kapillaren. Es entsteht Krebs, und beim Aidskranken beobachtet man ganz spezifische sogenannte „opportunistische Infektionen" wie Altersflecken, Schweißausbrüche, Fieber, Durchfall, körperliche Schwäche und Unwohlsein (PCP, KS, CMV und MAI), alles typische Krankheitsbilder, die sich bei Menschen bilden, die sauerstoffentleert sind. So schwächt sich der Aidspatient immer mehr, wodurch diese Krankheit häufig tödlich enden kann. Nun wissen wir aus der Jahrtausendalten Literatur, daß die Ärzte stets mit großem Erfolg die Aloe vera L. angewandt haben, selbst für Krebs. Deshalb ist auch die Aloe vera L. im ersten gesamtdeutschen Apothekerbuch als das meist verwendete Heilmittel seit der christlichen Zeitrechnung bezeichnet worden. Die Aloe vera L. bewirkt als Haupteigenschaft eine Erweiterung der verengten Kapillaren um bis zu 35 Prozent, d.h. bis zum normalen und gesunden Durchmesser. Dadurch werden die Zellen wieder besser mit Sauerstoff versorgt, der Krebs kann dadurch zum Stillstand kommen und in vielen Fällen verschwinden. Der sauerstoffentleerte Aidskranke, wird dank der Aloe, wieder besser mit Sauerstoff versorgt und kann die sogenannten „opportunistischen Infektionen" weniger stark empfinden, wird wieder gestärkt und sein eigener Organismus kann dann oft den Virus selbst besiegen. Die naturbelassene Aloe vera L. ist wie frisches Obst und Gemüse ein Nahrungsmittel, welches dem Körper Vitalität schenkt und mit lebenswichtigen Wirkstoffen versorgt, die häufig durch unsere ungesunde „gut bürgerliche Kost" dem Körper vorenthalten bleiben. Es gibt 700.ÜOO verschiedene Lebewesen auf der Erde, doch nur der Mensch denaturalisiert sein Essen, und nur der Mensch und seine Haustiere kennen so viele Krankheiten, Krankenhäuser, Siechenheime usw.. Der Autor empfiehlt den Ärzten, bei den 50 verschiedenen in seinen Büchern erwähnten Krankheitsbildern stets sofort bei Beginn der hochschulmäßigen Therapie die Aloe vera L. begleitend mitzuverwenden, als Vitalgetränk zur Stärkung der Abwehrkräfte. Dadurch lassen sich bessere und schnellere Heilergebnisse erzielen. Der Autor empfahl dem deutschen Publikum wieder eine Aloe vera L. im Hause zu haben als „Erste-Hilfe-Pflanze", so wie es bis vor 80 Jahren in jedem Haushalt üblich war, als man noch kein elektrisches Licht und kein Gas hatte und somit den häuslichen Herd ständig unter Feuer halten mußte, wobei häufig zahlreiche Verletzungen auftraten. Damals benutzte man äußerlich die Aloe viel bei Brand- und Schnittwunden, wodurch schnellste Heilung erfolgte. Unvergessen ist das Zitat von Wilhelm Busch in seinen lustigen Bildgeschichten: „Da steht die bittre Aloe, setzt man sich drauf, so tut es weh". Dieser Text zeigt, daß damals die Aloe allgemein bekannt war. Die Aloe vera L, wegen der phantastischen Hautpflegeeigenschaft bereits seit über 40 Jahren weltweit im Einsatz, ist nun endlich auch von der Medizin wiederentdeckt worden. Es wird die Zeit kommen, in der man die Medizin um die Jahrtausendwende einteilen wird in die Zeit „vor" und „nach" der Wiederentdeckung 6er Aloe vera L. ." (Soweit die Berichterstattung in der Zeitung) DIE ENTDECKUNG DES GEMEINSAMEN NENNERS VERSCHIEDENER KRANKHEITEN Forschung bestätigt die Kapillaren-Hypothese Die im August 2000 in Berlin-Charlottenburg erstmals von mir vorgetragene Hypothese über den gemeinsamen Nenner von damals über 50 Krankheitsbildern, welche die Heilwirkungen der Aloe erklären sollte, suchte nunmehr ihre wissenschaftliche Untermauerung. Die Hauptstichwörter „die Verengung, bzw. die Wiederherstellung des normalen Durchmessers der Kapillaren" zur Erklärung von Krankheiten und deren Heilungen war in den Raum gestellt. Nun hieß es, die richtigen Quellen dafür zu finden. Über die Kapillaren gibt es eine recht umfangreiche wissenschaftliche Literatur. Über 1.700 Dokumente wurden zur Auswertung herangezogen. Zu meiner Freude konnte in fast jedem dritten Dokument mal ein Wort oder auch ein Satz gefunden werden, der genau in mein Mosaik meiner Kapillaren-Hypothese paßte. Nach und nach füllten Steinchen auf Steinchen dieses Mosaikbild aus, und heute ist es für mich komplett und wissenschaftlich untermauert. Aus einer Hypothese wurde eine wissenschaftliche Erkenntnis. Auf einmal klang alles logisch und verständlich, und ein neuer Horizont öffnete sich mit der neuen Kapillarenlehre. Der gemeinsame Nenner vieler Krankheiten war gefunden, und der Hauptentscheidungsträger für unsere Gesundheit, die Kapillaren, identifiziert. „Es wäre ein Irrtum zu glauben, daß eine Wissenschaft aus lauter streng bewiesenen Lehrsätzen besteht, und ein Unrecht, solches zu fordern." Siegmund Freud, österreichischer Psychoanalytiker (1856-1939) Verengte Kapillaren als Krankheitsursache Die Durchblutung der kleinsten Gefäße, die Kapillaren, ist bei allen Warmblütern eine komplizierte Angelegenheit. Das größte Problem liegt darin, daß der Durchmesser der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) für die Kapillaren ein wenig zu groß ist und sie sich deshalb förmlich durch die Kapillaren in Einerkolonne bzw. im .Gänsemarsch" hindurchquetschen müssen. Um dies zu ordnen, wurden verschiedene Ausgleichsmechanismen entwickelt. Beispielsweise stoßen sich die roten Blutköperchen durch ihre elektrische Ladung gegenseitig ab. Das funktioniert nicht immer einwandfrei. Bei verschiedenen Störungen kommt es zu einer Entladung und damit zu einem „Stau" in den Kapillaren. Dann fließt das Blut langsamer und transportiert weniger Nährstoffe und Sauerstoff zur Muskulatur. Gleichzeitig ist der Abtransport des Stoffwechselmülls gestört, der dann in den Zellzwischenräumen der Muskeln zurückbleibt, Schmerzen und Gliedersteifigkeit verursacht und als Fibromyalgie bekannt ist. Auch die Zuckerkrankheit wirkt sich auf die Kapillaren aus. Ab 200 mg% Blutglucose ist soviel Zucker in den Kapillaren, daß der Durchfluß der roten Blutkörperchen (Fließgeschwindigkeit) durch die Verengung der Kapillaren schon erheblich abnimmt, ähnlich einem Stau auf der Autobahnabfahrt. Bei 300 mg% steht bereits das Blut in den Kapillaren. Da werden dann Kurzschlußverbindungen geöffnet, und das Blut fließt an seinem Zielort vorbei wie bei einer gesperrten Abfahrt auf der Autobahn. Die ständige Erhöhung des Blutzuckers bei unerkanntem oder schlecht eingestelltem Diabetes schädigt vorzugsweise Zellen, welche die Glucose ohne Insulin aufnehmen können. Zu diesen insulinunabhängigen gehören Zellen, welche die Blutgefäße in der Netzhaut des Auges wie eine Tapete auskleiden (Endothelzellen genannt). Mit zunehmender Dauer der diabetischen Erkrankung werden diese Zellen geschädigt, sterben und müssen durch neue Endothelzellen ersetzt werden. Leider funktioniert dieser Reparaturvorgang nicht immer, so daß zunächst an wenigen Stellen und später in immer größer werdenden Gebieten die Kapillaren kollabieren. Durch sie fließt dann kein Blut mehr. Außerdem sind die Kapillaren, deren Endothelzellen zwar noch leben aber bereits geschädigt sind, für die Blutbestandteile durchlässig. An den Stellen der Netzhaut, wo kleine Gruppen von verschlossenen Kapillaren liegen, wird der Versuch unternommen, neue Blutgefäße zu bilden. Es entstehen kleine Aussackungen - Mikroaneurysmen -, die mit dem Augenspiegel als kleine rote Flecken erkannt werden können. Sie sind die ersten sichtbaren Zeichen, daß der Diabetes die Netzhaut geschädigt hat. Wenn größere Felder der Kapillaren in der Netzhaut verschlossen sind, versucht die Netzhaut, den entstehenden Sauerstoffmangel durch die Neubildung von Gefäßen auszugleichen. Dieser Versuch ist jedoch fatal, da die neu gebildeten Gefäße sehr brüchig sind und in den vor der Netzhaut liegenden Glaskörper einsprossen. Dort bluten sie leicht. Liegt jedoch die Blutung vor der Stelle des schärfsten Sehens - der Makula -, ist dieser Patient akut erblindet. Die Kapillaren in der Evolution der Menschheit Der Grund für diese zahlreichen Merkwürdigkeiten der engen Kapillaren liegt in unserer Entwicklungsgeschichte: In früheren Zeiten waren unsere Kapillaren weitaus dicker, und die roten Blutkörperchen fanden bequem darin Platz. Im Laufe von 500.000 Generationen unserer Vorfahren, d.h. in 15 Jahrmillionen, stellte sich jedoch heraus, daß engere Kapillaren einen überragenden Vorteil aufweisen. Sie haben eine relativ große Oberfläche und ermöglichen so einen besseren Stoffaustausch. In der gleichen Zeit, in der sich die Kapillaren verengten, blieben die roten Blutkörperchen jedoch in ihrer Originalgröße erhalten. Durch diese sehr wesentliche Veränderung entstand der heutige Hochleistungsmensch. Alle Hochleistungsorganismen, wie wir Menschen, haben heute diese Form der engeren Kapillaren. Die alten breiten Haargefäße gibt es heute nur noch bei den langsameren Kaltblütern. Diese „neue" Art der Durchblutung wurde jedoch mit einem Nachteil erkauft. Diese nunmehr engeren Kapillaren neigen zum Verstopfen, da in der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Organismus sich in diesen Kapillaren äußerst hochsensible Schwellkörper bildeten. Diese Schwellkörper können den inneren Durchmesser der Kapillaren für den Durchfluß der roten Blutkörperchen vermindern oder wieder auf den normalen und gesunden inneren Durchmesser erweitern. Gleichzeitig werden durch ein Zusammenziehen der Kapillaren die Öffnungen vermindert, durch welche die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen, Sauerstoff usw. erfolgen soll. Bei einer Verminderung des Durchmessers der Kapillarenöffnungen wird auch der Abtransport des Stoffwechselmülls beeinträchtigt und kann total unterbunden werden, wie bei einer sinnbildlich vergleichbaren „Gullydeckelverstopfung" mit Herbstlaub. 150.000 KM KAPILLAREN Dieses sinnvolle Schwellkörpersystem in den Kapillaren hatte vermutlich ursprünglich eine wichtige Aufgabe in unserer langen Entwicklungsgeschichte. Durch das Zusammenziehen der Kapillaren bildeten sich viele Krankheiten, die zum Tode führten. Die Evolution hat lenkend eingegriffen. Sie prämierte richtiges Verhalten durch ein längeres Leben und vermehrte Nachkommenschaft. Somit konnten die Vorläufer der Menschen für das ihnen vorgegebene Ambiente und die richtige Ernährung vertraut werden (in einem weiteren Kapitel wird darüber sehr ausführlich berichtet). Dadurch, daß dieses System über 500.000 Generationen aktiv war bzw. noch immer teilweise aktiv ist, stand ein natürliches Ausleseverfahren zur Verfügung. So konnten sich unsere Vorfahren in den vielen Jahrmillionen zum heutigen Hochleistungsmenschen mit aufrechtem Gang und mit Verstand entwickeln. Der Entwicklungsabschluß dieser Evolution wurde dann vor wenigen tausend Jahren als Krönung der Schöpfung und Ebenbild Gottes bezeichnet. Diesem paradiesischen Menschen wurde eine Seele eingehaucht. Der berühmte Dresdner Physiker Prof. Manfred von Ardenne (1907 - 1997) lehrte: „Ist die Zelle stark, ist der Körper stark." Bei seinen zahlreichen Forschungen in Bezug auf die Sauerstoffversorgung der Zellen, die zu seiner „Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie" (SMT) führte, beobachtete er, daß beim Anschwellen der Kapillarenwandzellen stets ein Sauerstoffmangel vorlag und der Blutstrom gedrosselt war. Durch künstliche Sauerstoffzufuhr konnte ein Abschwellen der Wandzellen der Kapillaren beobachtet werden, wodurch der Blutstrom deutlich erhöht werden konnte. Seine „Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie" gliederte sich in drei Schritte. Der erste Schritt dient der Vorbereitung des Organismus auf die Optimalversorgung mit Sauerstoff. Die Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen (z.B. Magnesium) und Spurenelementen (z.B. Zink und Selen) erhöht die zelluläre Sauerstoffaufnahme und sichert eine energetisch orientierte Sauerstoffverwendung. Zusätzlich kann das Immunsystem stimuliert werden (z.B. mit Thymus- oder Mistelpräparaten). Der zweite Schritt beinhaltet die Inhalation (Einatmen) eines sauerstoffangereicherten Luftgemisches. Der 90 %ige Sauerstoffanteil wird durch ein Spezialgerät (Ionisator) zusätzlich aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische Einwegmasken täglich über einen Zeitraum von 18 Tagen. Der dritte Schritt sieht dann die Verbesserung der Durchblutung des Gesamt-Organismus durch Bewegungsübungen (auch bei Ruheanwendungen alle 8-10 Minuten im Intervall) bzw. Anregung der Hirndurchblutung durch geistige Tätigkeit (z.B. Lesen) vor. Neubildung von Kapillaren Wie wichtig die Kapillaren sind, beobachtet man auch in den Krebstumoren. Eine der Hauptursache der Tumoren ist das Zusammenbrechen der Sauerstoffversorgung der Zellen. Dabei haben sich Kapillaren verengt oder sind verödet. Bei fehlender Sauerstoffversorgung gehen die Zellen, It. dem deutschen Nobelpreisträger Otto Warburg, in die Zellgärung über, wodurch erheblich mehr Energie erzeugt wird, als bei der natürlichen und gesunden Sauerstoffversorgung der Zellen, so daß es zum unkontrollierbaren schnelleren Zellwachstum kommen kann, den man als Krebs bezeichnet. Bei fehlendem Sauerstoff will die Natur sofort ausgleichen, und neue Kapillaren wachsen in den bedrohten Tumorbereich. Man spricht dann von Angiogenese. Der Begriff stammt von J. Folkmann und resultierte aus dem Studium der Bildung von neuen Kapillaren in den Tumoren. Tumorangiogenese bedeutet jedoch fast ausschließlich Wachstum von neuen Kapillaren. Sobald ein Tumor eine bestimmte Größe erreicht hat, sendet er Signale aus, sogenannte „Wachstumsfaktoren", die an Rezeptoren der Endothelzellen auf den Gefäßwänden andocken und sie zur Bildung neuer Kapillaren anregen. Diese neuen Kapillaren erreichen leider nicht alle unter- und unversorgten Zellen, so daß der Tumor häufig nicht komplett gestoppt wird und seine Wucherungen fortsetzen kann. Normalerweise erfüllt dieser natürliche Prozeß der Angiogenese eine wichtige biologische Funktion im Organismus, wie z.B. in der Embryonalentwicklung und bei der Wundheilung. Bei diesen Fällen spielt die Angiogenese eine entscheidende Rolle. Auch die Entwicklungsbiologen haben den Begriff Angiogenese reserviert für das Sprossen von Kapillaren, sei es die Vaskularisierung von Organanlagen durch die Invasion von Kapillaren aus dem primären Netzwerk während der Embryonalentwicklung oder im Erwachsenenalter die Vaskularisierung von Wunden oder generell bei Entzündungen. Kapillaren versorgen das Hirn Zwanzig Prozent des vom Organismus aufgenommenen Sauerstoffes wird zum Hirn transportiert und dort verbraucht. Ist die Sauerstoffversorgung nicht gewährleistet oder aus irgendwelchen Gründen eingeschränkt, kann dies nicht nur zu merklichen Veränderungen der Hirnleistung führen, sondern auch die Übertragung von Impulsen des Hirns an andere Organe, Drüsen und Muskeln negativ beeinflussen. Solche Störungen können das Funktionieren des gesamten Organismus in Frage stellen und auf lange Sicht auch bleibende Schäden verursachen. Aufgrund mangelnder Sauerstoffversorgung können abgestorbene Hirnzellen nicht mehr ersetzt werden. Aus diesem Grunde sollte man der Ernährung des Hirns durch die Kapillaren wesentlich mehr Beachtung schenken, als die meisten Menschen dies tun. Übersäuerter Organismus läßt Blutkörperchen erstarren Wenn die roten Blutkörperchen durch einen übersäuerten Organismus in den Kapillaren wandern, wird die Elastizität der roten Blutkörperchen beeinträchtigt. Diese normalerweise runden Körper können sich dann nicht mehr ausreichend in eine längliche Stäbchenform verwandeln, um sich in die allerletzten und engsten Kapillaren hineinzuzwängen zu können. Sie erstarren in ihrer runden Form. Man spricht dann von Azidosestarre (Dr. Worlitschek - "Praxis des Säure-Basen-Haushaltes", S. 55) Die Folge ist dann ebenfalls eine Unterversorgung der Zellen. Die Zellen, ein Kosmos im Kleinen Wir wissen heute, daß jede Zelle unseres Organismus eine ganze Welt für sich ist. In jeder Zelle laufen mehr chemische Prozesse ab, als in allen chemischen Industrien dieser Erde zusammen. Man kann nur andächtig staunend diese einmalige Schöpfung bewundern. Jede Zelle enthält derartig viele Informationen, daß sie der Speicherkapazität von unzähligen Computern entspricht. Wir wissen heute, daß im Universum 1000 Milliarden Galaxien existieren und jede davon oft mit Milliarden Sonnen. Sollte außerhalb der Erde kein Leben existieren, dann ist alles was sich dort im Kosmos abspielt ein Nichts gegen das, was sich in jeder einzelnen Zelle ereignet. Das Klonen von Lebewesen aus Zellmaterie beweist dieses Wunderwerk einer jeden Zelle. An uns Menschen liegt es aber, diese Wunderwelt der Zellen richtig zu versorgen und die Abbauprodukte richtig zu entsorgen. Dies gelingt uns, wenn wir durch dieses Buch lernen, unsere 150.000 km Kapillaren richtig zu warten, um diese stets auf ihrem natürlichen und gesunden Durchmesser zur Aufrechterhaltung bzw. Wiedergewinnung unserer Gesundheit zu halten. Wenn wir dann beginnen uns ernsthaft um unsere Kapillaren zu sorgen, werden wir weniger Probleme mit Krankheiten haben. Das Kapillarensystem mit seiner Länge von 150.000 km wird deshalb von mir ganz bewußt als Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit bezeichnet. Verursachter der Verengung der Kapillaren Die vielfachen Ursachen, auf die unsere Kapillaren durch eine Verengung ihres Durchhmessers reagieren, können wie folgt kurz zusammengefaßt werden: 1. Verkehrte Ernährung: Wir haben 700 000 verschiedene Lebewesen auf unserer Erde. Nur der Mensch und seine Haustiere ernähren sich meist verkehrt. Nur der Mensch benutzt Kochtopf und Bratpfanne, erhitzt und desnaturisiert sein Essen. 2. Verkehrte Ernährungszusammenstellung: Nur der Mensch mischt beim Essen Proteine und Kohlehydrate. Diese beiden Hauptnahrungen sollen nicht gleichzeitig gegessen werden. Unser Magen ist vorbereitet stets nur eines dieser beiden Hauptnahrungsmittel ordnungsgemäß zu verarbeiten. 3. Rauchen und Passives Rauchen: Nur Menschen rauchen! Der Organismus reagiert auf Rauchen und Passives Rauchen und verengt seine Kapillaren. Dadurch kommt weniger Sauerstoff zu den Zellen und das Lebenslicht geht statistisch gerechnet 15 Jahre früher aus. Rauchen schädigt die Zähne, denn bei Rauchern ist das Zahnfleisch schlechter durchblutet, so daß sich Keime leichter ausbreiten können. Auch auf Luftverschmutzung und Feinstaub reagieren die Kapillaren. 4. Alkoholmißbrauch: Darauf reagiert der Organismus mit einer Verengung der Kapillaren. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung der Zellen und des Gehirns gedrosselt. Übelkeit und Beeinträchtigung des Gehirns sind die Folgen. 5. Exzeß von Strahlungen: Sonnenstrahlung, Röntgenstrahlen, radioaktive Strahlungen, Erdstrahlen und selbst sogar die Strahlentherapie führen zu einer Verringerung des Durchmessers der Kapillaren mit den unterschiedlichsten Folgen. 6. Bestimmte Chemikalien und die Chemotherapie: Auf bestimmte Chemikalien und auch auf die Chemotherapie reagiert der Organismus mit einer Verengung der Kapillaren. Dadurch werden Gehirn und Zellen mit weniger Sauerstoff versorgt und die Haare mit weniger Nährstoffen. Übelkeit und Haarausfall sind die Folgen. 7. Bestimmte Bakterien und Viren: Auf bestimmte Bakterien und Viren, wie z.B. das AIDS-Virus, reagieren die Kapillaren mit einer Verengung. Deshalb empfiehlt es sich bei Bakterien- und Virusbefall stets die Aloe mit anzuwenden, um verengte Kapillaren wieder zu erweitern. Auch bei den ersten Grippeanzeichen, stets vom Vitalgetränk der Aloe Gebrauch machen, um dem Beginn der Kapillarenverengung entgegenzuwirken. 8. Bestimmte Parasiten: Gegen bestimmte Parasiten reagiert der Organismus durch eine Verengung der Kapillaren. 9. Schlechte Nachrichten, Konfliktschock, Streß, Gram, Mobbing, Burn-out-Syndrom, Angst vor Arbeitslosigkeit, hohe Verschuldung, Verzweiflung, Liebeskummer, Fehlen von Liebe, Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit: Diese seelischen Auslöser für eine Verengung der Kapillaren werden oft total unterschätzt. Z.B. berichten Krebspatienten häufig von einem kurz vor der Erkrankung erlittenen Konfliktschock, wie Verlust eines Kindes oder des Ehepartners, Pleite oder hohe Schulden. Gram ist weder ansteckend noch eine Krankheit; lediglich die Kapillaren haben sich vor Gram zusammengezogen, die Sauerstoffversorgung bricht zusammen und das Lebenslicht erlischt. Auch der Ärger am Arbeitsplatz, als "Mobbing" bezeichnet, schlägt auf die Kapillaren und kann zu Krankheiten führen und sogar zum Tod. Freude und Lachen dagegen erweitern die Kapillaren. In den 50er Jahren hatte noch jeder Mensch in Mitteleuropa 18 min/Tag gelacht, heute sollen es nur noch 6 sein. Der Spruch: "Lachen ist die beste Medizin", bekommt dadurch sogar Sinn! 10. Hormonveränderungen: In der Pubertät kommt es zu einer Hormonveränderung, und die Gesichtshaut reagiert darauf mit einem Zusammenziehen der Kapillaren. Dadurch entsteht Akne. Aloe beseitigt Akne durch die Wiederherstellung des gesunden Kapillarendurchmessers. In den Wechseljahren der Damen reagieren die Kapillaren auf die Hormonumstellung durch ein periodisches Zusammenziehen und ein Erweitern der Kapillaren. Es kommt zu Hitzewallungen. Das Vitalgetränk der Aloe hilft mit in diesem Lebensabschnitt solches Unwohlsein zu mildern. 11. Bewegungsmangel: Sportler haben ca. 50 % weniger Krebs wie Nichtsportler, da durch mehr Bewegung ihre Kapillaren besser durchblutet werden. Auch durch langes Sitzen und beim Schlafen drücken wir durch unser Gewicht auf Kapillaren, wodurch die Blutzirkulation behindert wird. Beim Schlafen, wenn die Kapillaren zerdrückt werden, senden die dadurch mit Sauerstoff unterversorgten Zellen entsprechende Informationen ans Gehirn. Dieses gibt dann das Kommando: „Bitte wenden!" Nur durch das regelmäßige Wenden während der Bettruhe verhindern wir ein Wundliegen. 12. Wassermangel: Um den Flüssigkeitsanteil in den Zellen nicht absinken zu lassen, verengen sich Kapillaren bei Wassermangel. Dadurch entstehen zahlreiche Krankheiten. Deshalb ist eine ausreichende Wasserversorgung unseres Organismus lebensnotwendig. Ideal sind 30 ml Wasser/kg Körpergewicht pro Tag. ALOE IN DER GESCHICHTE DER JAHRTAUSENDE Aufzählung zeigt deutlich, wie umfangreich in den vergangenen Jahrhunderten von der Aloe Gebrauch gemacht wurde. Diese Art von Zubereitungen wurden jedoch nach und nach durch die modernen Medikamente der pharmazeutischen Industrien verdrängt, da während des 1. Weltkrieges und der Nachkriegszeit der Import der Aloe stagnierte. Dieses bedeutende Handbuch nennt jedoch keine einzige Formel, bei der frische und nicht erhitzte Aloe zum Einsatz kam, so daß sich alle diese Rezepturen in ihrer Wirkung gegenüber frischer Aloe total anders verhalten, da erhitzte bzw. kristallisierte Aloe nur noch über einen Bruchteil der ursprünglichen natürlichen Heilkräfte verfügt. Diese breite Anwendungsskala läßt jedoch schon ahnen, daß die frische Aloe ein Wirkungsspektrum haben muß, welches sich mit keinem anderen Produkt dieser trde vergleichen läßt. Die Aloe trägt daher zurecht den von mir verliehenen Titel „Kaiserin der Heilpflanzen". Die Wiederentdeckung der Heilkraft der frischen Aloe Der erste große wissenschaftliche Durchbruch der Aloe wurde durch die beiden Arzte Creston Collins (Vater und Sohn mit gleichem Namen) in Maryland in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erzielt. Immer wieder kam es vor, daß sich Patienten, Arzte und Krankenhelfer beim Durchleuchten mit Röntgenstrahlen schwere Hautverbrennungen zuzogen, da ihnen noch das Know-how fehlte. Alle nur möglichen Behandlungen wurden ausprobiert. Die erfolgreichste war das Anlegen einer Kompresse aus einem in der Mitte aufgeschnittenen frisch geemteten Aloe-Blatt, wobei das fleischige und glitschige Innere der Aloe direkt auf der Wunde zu liegen Krim. Alle zwei Stunden wurden die Kompressen getauscht, und die Wunden heilten mit unerwarteter Geschwindigkeit ohne Nebenwirkungen. Die beiden Ärzte Collins fertigten daraufhin ein Gel aus Aloe, welches sie unter dem Markennamen „Alvagel" auf den Markt brachten. 1935 publizierten sie ihre Erkenntnisse in der Zeitschrift The American Journal of Roentgenology. Die Amerikaner nennen die Aloe noch heute "The silent Healer" ("Die stumme Heilerin"). Diese sensationelle nunmehr wissenschaftliche Meldung ging um den Erdball, und viele Ärzte wandten diese neue Technik an. Wir finden nunmehr Berichte von Dr. Carrol D. Wright aus dem Jahre 1936 im Journal of the American Medical Association und von Gilber W. Reynolds in seinem Buch The Aloes of Tropical Africa and Madagascar. In seinem Buch berichtete er, daß er wegen des Fehlens von Aloe vera L. frische Aloe arborescens Miller anwandte und alle Fälle mit vollem Erfolg kurierte. Nach diesen Erfolgen wandte Dr. J. E. Crewe die frische Aloe bei unzähligen Geschwüren, Ekzemen, Verbrennungen durch Feuer und kochendes Wasser, Sonnenbrand, Verletzungen und Allergien an. Alle seine Behandlungen waren von Erfolg gekrönt, und er berichtete 1937 und 1939 in dem Minnesota Journal of Medicine darüber. Im gleichen Jahr 1939 finden wir auch Erfolgsberichte von Dr. Adolph Loveman und Dr. Frederick Mandeville. Alle wandten die Aloe frisch geerntet an. Die Aloe ist eine dekorative Kübelpflanze, die den Sommer über draußen stehen kann, wenn sie vor starkem Regen geschützt ist. Viele Arten blühen im Spätwinter bis Frühjahr, allerdings nur bei entsprechender Pflege, d.h. sie benötigen bei Frost im Winter einen Wintergarten oder ein Gewächshaus jedoch mit Luftzirkulation, einen vollsonnigen Platz bei Temperaturen von etwa zehn Grad Celsius und dürfen nur ab und zu ein bißchen gegossen werden. Über den Sommer wird wöchentlich mit einem schwach konzentrierten Dünger oder einem speziellen Kakteendünger gedüngt. Beim Gießen muß man darauf achten, daß kein Wasser in den Blattachseln stehen bleibt, da es sonst leicht zu Fäulnis kommt. Die Blätter sind aufeinanderfolgend, saftig und dick, bis 50 cm lang, 3 - 20 cm breit und bis 5 cm dick. Im Inneren der fleischigen Blätter verbirgt sich das wasserspeichernde Gewebe. An den Rändern verfügen die Blätter über Stacheln, die bei den medizinisch interessanten Arten in einem Abstand von etwa Fingerbreite sägeförmig angeordnet sind. Schneidet man die Blätter ab, so fließt ein wäßriger Saft heraus, der ungemein bitter schmeckt. Er sitzt in Sekretzellen, die in einer Zellschicht den Siebteil der Gefäßbündel halbmondförmig umgeben. Weil sie nur durch sehr dünne Zellwände voneinander getrennt sind, läuft der Saft leicht ab. Der aus dem Blattschopf entspringende Blütenschaft ist bis zu 1 m lang und besitzt schuppige, halbstengelumfassende Hochblätter sowie zahlreiche, in einer endständigen Traube stehende, meist gelbe, aber auch orange, rot-orange bis rote, an der Spitze grünliche Blüten, deren Blütenstiele länger sind als die Hochblätter. Die Blüte besitzt sechs Staubblätter und einen oberständigen, dreifachen Fruchtknoten mit länglichem Griffel und einfacher Narbe. Es gibt viele Farbvarianten. Die Frucht hat die Form eines zylindrischen Kästchens. Die Pflanze wächst teilweise straußartig als Rosette geöffnet mit den Blattstümpfen in der Nähe der Erde, wo die Blätter auch abgetrennt werden. Die medizinisch hochwertigste Aloe Aloe arborescens Miller, Syn.: Aloe arborea Medikus, Aloe perfoliata var. abore-scens Ait, Aloe fruticosa Lam., Aloe arborea Medic. Sie wurde zuerst beschrieben von Phillip Miller, botanischer Schriftsteller zu Linnes Zeit in London, im Gard. Dict. Ed. VIII. N. 3.-Afr. austr. Er starb 1771. Die Aloe arborescens Miller wächst teilweise als Busch oder in baumähnlicher Form. Diese Art besitzt einen 1-2 m hohen, bis zu 10 cm dicken, unten kahlen, von abgefallenen Blättern genarbten Stamm. Oben am Stamm sitzt ein Schopf mit vielen fleischigen, bis zu 50 cm langen und 3 cm breiten Blättern. Diese sind am Ansatz flach, zur Spitze rinnig, unterseits gewölbt, bläulichgrün und am Rand mit gekrümmten Zähnen besetzt. Der am Blattschopf entspringende Blütenschaft ist bis zu 1 m lang und besitzt schuppige, halbstengelumfassende Hochblätter sowie zahlreiche, in einer endständigen Traube stehende, rot-purpurne, an der Spitze grünliche Blüten, deren Blütenstiele länger sind als die Hochblätter. Die Blüte besitzt sechs Staubblätter und einen oberständigen, dreifachen Fruchtknoten mit länglichem Griffel und einfacher Narbe. Die Erntezeit ist regional verschieden Geerntet werden nur die Blätter. Der pH-Wert des Saftes ist 5,0 - 6,0. BOTANIK UND INHALTSTOFFE DER ALOE VERA L. UND ALOE ARBORESCENS MILLER Diese Aloe arborescens Miller ist medizinisch gesehen bis zum heutigen Tag die absolute Spitzenart. Entsprechend den Untersuchungen des Instituto Palatini de Salzano in Venedig, ist die Aloe arborescens Miller 200 % reicher an medizinischen Wirkstoffen als die Aloe vera L.. Die Aloe arborescens Miller enthält auch über 70 % aktive Wirkstoffe gegen Krebs, gegenüber nur 25 % von Aloe vera L. Beide Arten haben sich jedoch bei der Herstellung und Anwendung der brasilianischen Formulel der Aloe/Honig/Alkohol-Mischung gegenüber der Mehrheit der 300-400 Arten Aloe als überlegen erwiesen. Bei der Verwendung der Aloe vera L. ist lediglich das Verhältnis zwischen dem inneren Gel und der wertvollen Blatthaut ungünstig und kann leicht korrigiert werden. Da diese Art zuviel Gel enthält, entfernt man zum Ausgleich einen Teil davon und nutzt ihn für andere Zwecke, z.B. kosmetische, und kann zu ähnlichen Ergebnissen kommen wie bei der Aloe arborescens Miller. Die medizinischen Inhaltsstoffe der Aloe Fast alle Aloe-Arten haben irgendwelche medizinischen Heilkräfte. Im Gel und in der Blatthaut der Aloe vera L. und Aloe arborescens Miller wurden bisher über 300 verschiedene bioaktive Stoffe und Lebensbausteine entdeckt, wie Enzyme (Aliinase, Creathine-Phosphokynase, Lactic-Dehydrogenase, Lipase, Pentosane, Phosphatase, SGOT Transamine, SPGT Transaminase, Bradykinase, Zellulase, Thyrosinase, Katalase, Amylase, Oxydase, Carboxipeptidase und 5 Nucleotidase), RNS, 17 der 20 essentiellen Aminosäuren (Lysin, Histidin, Glutamin, Arginin, Asparagin, Glycin, Alanin, Valin, Methionin, Hydroxyprolin, Prolin, Theronin, Tryptophan, Isoleucin, Leucin, Tyrosin und Phenylalanin), 9 der nichtessentiellen Arminosäuren (Asparaginsäure, Cystin, Glutaminsäure, Glutaninsäure, Glycerin, Histidin, Prolin, Serin und Tyrosin), Fettsäuren (Beta-Sitosterol, Camposterol, Cholesterol und Lupeol), Triglyceride, Sterine, organische Salze und Säuren, Spurenelemente, Monopoly- und Mucopolysaccharide, Glukose, Aldopentose, Galakturonsäure, Glykoronsäure, Manuronsäure, Pentosan, Manose, Rhamnose, Xylose, Arabinose, Galaktose, Zellulose, Uronsäure u.v.m. wie auch Aloin, Saponin, Lignin, Saponine, Chryphansäure, Seim und Acemannan. Acemannan spielt eine besondere Rolle. Die Substanz wird bis zur Pubertät vom menschlichen Organismus selbst gebildet, muß danach jedoch mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie ist in allen Zellhüllen des menschlichen Organismus zu finden und hat entscheidenden Einfluß auf die Immunabwehr der Körperzellen. Sie soll die Abwehrkräfte fördern, indem sie Antikörper, Freß- und Killerzellen aktiviert. Eine vergleichbare Substanz findet man übrigens auch im Ginseng. Der Pflanzenschleim besteht hauptsächlich aus neutralen Polysacchariden: b-(174) Glucomananose, D-Mananose, Galaktanose, Arabinogalaktinose, usw., im allgemeinen, acetyliert UND methyliert. Von besonderer Bedeutung ist die aus dem äthanolischen Anteil des Gels extrahierte Acemannanose. Die Acemannanose ist ein teilweise acetyliertes Polysaccharid, welches aus linearen Einheiten von (1/4)-D-Manoiranosyl besteht. Die Neutralzucker die sich in Ketten mittels Verknüpfungen (1/6) zusammenschließen, sind Galaktopiranosen in einem Verhältnis von 1 zu 20 Zuckern. Die restlichen Feststoffe, aus denen das Gel besteht, sind Säuren und organische Salze (Glutaminsäure, Apfelsäure, Salizylsäure, Zitronensäure, Magnesiumlaktat, Kalziumoxatat), Enzyme (Zellulase, Karboxypeptidase, Bradykinase, Katalase, Amilase, Oxydase, Tyrosinase), sapogenische Stoffe, Tannine, anthrazenische Heteroxyde, Steroide, Triglyceride, Aminosäuren, Ribonukleinsäuren, Alkaloid-Spuren, Vitamine (A, B1, B2, B3, B6, B12, C, E, F, Beta Carotin, Carotin, Cholin, Folsäure und Niacin) und Minerale (Aluminium, Bor, Barium, Kalzium, Chrom, Kupfer, Eisen, Germanium, Kalium, Mangan, Magnesium, Natrium, Phospor, Rubinium, Strontium, Silizium, Zink) in Abhängigkeit von Niederschlagsmenge, Böden und Erntezeit. Die Aloe ist deshalb so interessant, weil sie Stoffe enthält, die in der normalen Kost und oft sogar bei naturbelassener und ausgewogener Ernährung nicht oder in immer geringeren Mengen vorkommen. Jedes einzelne in der Aloe enthaltenen Nahrungsmittel oder Vitalstoff ist sehr wichtig für unseren Organismus, aber alle zusammen haben eine sich gegen- und miteinander potenzierende Aktionswirkung, die zur Zeit noch in keinem Labor der Welt synthetisch hergestellt werden kann. Dadurch ist die Aloe ein absolutes Spitzenprodukt für unsere Gesunderhaltung und ein unerläßliches Vitalgetränk bei sehr vielen Krankheiten. BOTANIK UND INHALTSTOFFE DER ALOE VERA L. UND ALOE ARBORESCENS MILLER Medizinische Anwendung der Aloe Zu den seit Jahrtausenden bekannten dermatologischen Wirkungen der Aloe vera L zählen die entzündungshemmenden, emollierenden (weichmachenden), epithelisierenden (hautschichtenaufbauenden), immunsystemregulierenden und hydratisierenden. Pharmakologische Untersuchungen weisen dem Pflanzenschleim Heilungsförderung bei Narben, Geschwüren und regenerative Wirkung auf die Gewebe nach. Der Saft, äußerlich angewendet, beugt der Ischämie (mangelnde Blutzufuhr) der Haut vor und übt heilenden Einfluß auf Nekrosen und Hautentzündungen aus, denen Verbrennungen zugrunde liegen (Unfall, Sonne, Strahlungen, chemische Produkte, Stromschläge, Erfrierungen). Sehr bekannt sind die Beschleunigungen der heilenden Prozesse durch Reduzierung der bakteriellen Aktivität. Ebenso wurde der hemmende Einfluß auf Alterungsprozesse durch Wiederherstellung des Gleichgewichtes zwischen Regeneration und Degeneration der Haut und Anregung der Synthese von Kollagen sowie Elastin-Fasern beobachtet. Die Wirkstoffe des Gels dringen rasch bis zur Hautwurzel durch, erweitern die verengten Kapillaren auf den normalen und gesunden Durchmesser und sorgen für lokale Schmerzlinderung. Seine fortgesetzte Anwendung hemmt durch den Tyrosin-Anteil des Gels die Melanin-Bildung, welches ursächlich an der Hyperpigmentierung von Hautzonen beteiligt ist. Das Gel ist somit sehr geeignet zur Behandlung irritierter Hautzonen, wo es die Wiederherstellung des zellulären Gewebes beschleunigt. Innerlich wird das Gel für Kreislauf, Verdauungstrakt, weibliche Fortpflanzungsorgane und Ausscheidungsorgane benutzt. Es gilt als Umstimmungsmittel, Bitter-tonikum und Verjüngungsmittel. Als Indikationen werden oft genannt: Fieber, Verstopfung, Fettleibigkeit, entzündliche Hautzustände, Drüsenschwellungen, Konjunktivitis, Schleimbeutelentzündung, Gelbsucht, Vergrößerung der Leber oder der Milz, Herpes, Geschlechtskrankheiten, Amenorrhoe, Dymenorrhoe, Beschwerden der Wechseljahre, Vaginitis, Geschwülste und Wurmkrankheiten. Aloe wirkt als allgemeines Tonikum für die Leber, jenes Organ, das am Verdauungsprozeß beteiligt ist zur Entgiftung der Toxine. Ihre Wirkung sind Anti-Vata, Anti-Pitta und Anti-Kapha, so daß keines durch ihren Gebrauch gestört wird. Aloe hilft einen Zustand des Gleichgewichtes unter Vata, Pitta und Kapha im Körper herzustellen. Aloe als Großlieferant eines wertvollen Saftes Von den 300-400 bekannten Aloe-Arten haben sich in der medizinischen Praxis besonders 4 behauptet. Davon werden die zwei absoluten Spitzenarten Aloe vera L. und Aloe aborescens Miller weltweit von den erfolgreichsten Ärzten bevorzugt angewendet. Über 100 Millionen Menschen trinken täglich das Vitalgetränk der Aloe. Die Aloe vera L. wird nicht nur in großem Stile biologisch dynamisch in Mischkultur zusammen mit Bäumen und Nutzpflanzen angebaut (die sogenannte Maja Kultur), sondern hauptsächlich auf riesigen Plantagen in Monokultur. Diese Pflanze gibt den Produzenten die größte Saftmenge und ist mit 90 % Marktanteil der größte Lieferant dieses für die Gesundheit und die Kosmetik gesuchten wertvollen Saftes. Der erzielte Jahresumsatz betrug 2004 rund 110 Milliarden Dollar, mit stark steigender Tendenz. Die bekanntesten Marken im deutschsprachigen Raum sind: Aloe Vera Gel der Firma Forever Living Products _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ bestellung@michaelpeuser.de Fax.: (030) 660 989 67 Rudower Str. 147 D- 12351 Berlin Privatbestellungen: www.michaelpeuser.de mpeuser@hotmail.com Caixa Postal 21.194 Säo Paulo - S.P 04656-970 Brasilien Fax: 005511 5044 3889